FOL-INO

Das Nahrungsergänzungsmittel mit gezielt wirkenden Inhaltsstoffen und einem physiologischen Verhältnis zwischen Myo-Inositol und D-Chiro-Inositol von 40:1
-Myo-Inositol und D-Chiro-Inositol sind natürliche, vom menschlichen Körper produzierte Stoffe, die bei der Glukose-Umwandlung entstehen. Sie werden der Gruppe der B-Vitamine zugeordnet.
-Folsäure trägt zu einem normalen Homocystein-Stoffwechsel bei.
-Vitamin D und Folsäure haben eine Funktion bei der Zellteilung.
-Vitamin E trägt dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen.
-Chrom trägt zu einem normalen Stoffwechsel von Makronährstoffen und zur Aufrechterhaltung eines normalen Blutzuckerspiegels bei.

PCOS und das Hormonsystem
Ursache für das polyzystische Ovar-Syndrom (PCOS) ist ein hormonelles Ungleichgewicht bei Frauen, das sich durch unregelmässige, schwache oder ausbleibende Monatsblutungen, hartnäckige Akne und ausgeprägte Behaarung (Hirsutismus) bemerkbar macht. Da nicht immer alle Symptome auftreten, ist die Diagnose erschwert. In der Regel beginnen die PCOS-Symptome in der Pubertät, bei Eintritt der ersten Monatsblutungen. Die Ausprägungen variieren von leicht bis stark. Das PCO-Syndrom betrifft geschätzt 10 - 20 % der Frauen im gebärfähigen Alter.

PCOS und Unfruchtbarkeit
Die Hypophyse (Hirnanhangdrüse) im Gehirn produziert das luteinisierende Hormon (LH) und das follikelstimulierende Hormon (FSH). Nachdem sie das Signal der LH- und FSH-Hormone empfangen haben, beginnen die Eierstöcke mit der Produktion der weiblichen Sexualhormone Östrogen und Progesteron. Gesunde Eierstöcke produzieren in der Regel auch ein wenig des männlichen Sexualhormons Testosteron (Androgen). Die Bauchspeicheldrüse ist das für die Produktion des Hormons Insulin zuständige Organ. Hohe Insulinwerte können die Eierstöcke auch zu einer erhöhten Testosteron-Produktion anregen. Beim PCO-Syndrom empfangen die Eierstöcke nicht das entsprechende (hormonelle) Signal der Hirnanhangdrüse. Ohne dieses Signal aber findet kein regelmässiger Eisprung statt. Der Zyklus ist unregelmässig oder bleibt aus. Die Folge ist eine verminderte Fruchtbarkeit.

 

 
St