HAWLIK VITALPILZE Pulv&Extrakt

Agaricus
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Unterstützt das körperliche und geistige Wohlbefinden
Der Agaricus blazei Murrill (ABM), auch Mandelpilz genannt, kommt ursprünglich aus Brasilien und ist auch ein schmackhafter Speisepilz. Die Bewohner hatten dem Pilz bedeutungsvolle Namen gegeben, wie „Cogumelo de Deus“ – göttlicher Pilz, „Cogumelo do sol“ – Pilz der Sonne oder auch „Cogumelo da vida“ – Pilz des Lebens. Er hat als einziger Vitalpilz eine junge Geschichte. Erst seit etwa 35 Jahren wird der Pilz von der Wissenschaft zur Kenntnis genommen. Seitdem wird er intensiv erforscht. Auch der Anbau ist sprunghaft angestiegen, nachdem seine interessanten Wirkstoffe bekannt wurden. Heute wird dieser Pilz weltweit in Kulturen angebaut, insbesondere in Japan, Korea, China, USA und natürlich in seinem Ursprungsland Brasilien.

Auricularia
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Auricularia ist aus der asiatischen Küche nicht wegzudenken. Er ist jedoch nicht nur ein excellenter Speisepilz sondern besitzt auch bemerkenswerte Inhaltsstoffe die in Asien schon lange genutzt werden.
Auricularia polytricha wächst weltweit an Laubbäumen. Er wird auch als Judasohr, Mu–Err oder als Chinesische Morchel bezeichnet. Den Namen Judasohr verdankt der Auricularia der Legende, dass auf dem Holunderbaum, auf dem sich der Jünger Jesu Judas erhängte, ohrmuschelförmige Pilze wuchsen.

Coprinus
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Corpinus comatus ist ein in Europa weit verbreiteter Speisepilz. Er wächst auf Wiesen, Äckern und Wegrändern und lässt sich leicht kultivieren. Mit zunehmendem Alter bilden die Coprinus-Arten einen schwarzen Farbstoff, der in der Vergangenheit als Tinte benutzt wurde, wodurch sich auch der Name Tintling erklärt. Der Coprinus ist jedoch jung nicht nur ein vorzüglicher Speisepilz – der Geschmack ist spargelähnlich – er wird in Asien schon lange auch wegen seiner hochwertigen Inhaltsstoffe geschätzt!

Cordyceps
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Der Cordyceps sinensis (Raupenpilz) ist ein sehr seltener Pilz, der hauptsächlich in 3000 bis 5000 Meter Höhe auf den feuchten Bergwiesen des Himalaya-Hochgebirges gefunden wird. Aufgrund seiner Seltenheit ist der wild gewachsene Pilz fast unbezahlbar. Der aktuelle Kilopreis für den wilden Cordyceps liegt bei 30’000 Schweizer Franken. Da sich der Cordyceps sinensis nicht züchten lässt und als Fruchtkörper unbezahlbar ist wird für unsere Produkte nur das Pilzmycel kultiviert und extrahiert. Die Zucht wird ohne Holz oder Stroh auf einer Nährflüssigkeit durchgeführt. So erhält man einen absolut reinen und hocheffektiven Pilz. Dieser Rohstoff nennt sich CS4. Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass CS4 in seiner chemischen Zusammensetzung und Wirkung soweit mit dem traditionellen Cordyceps sinensis überein stimmt, dass CS4 als Cordyceps sinensis bezeichnet werden darf.
Der Cordyceps sinensis (Raupenpilz) ist ein in der Schweiz bewilligungspflichtiger Pilz und darf nur mit einer Bewilligung des Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) vertrieben werden. Bewilligte Produkte erkennen Sie an der aufgedruckten BAG Nummer auf den Etiketten.

Enoki
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Der Enoki (Flammulina velutipes) zu deutsch Gemeiner Samtfussrübling ist ein Speisepilz mit speziell in Japan sehr grosser Bedeutung. Nach dem Shiitake ist er dort der meist angebaute Speisepilz. Auch in Europa ist der Enoki als wohlschmeckender Speisepilz bekannt der vor allem in der kalten Jahreszeit auftritt. Der Enoki war einer der ersten Speisepilze überhaupt, der gezielt kultiviert wurde. So wurde sein Anbau erstmals in der späten Tang-Dynastie in China zwischen den Jahren 800 und 900 erwähnt.

Hericium
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Der Igelstachelbart (Hericium erinaceus), auch Affenkopfpilz genannt, ist ein exzellenter Speisepilz, der auch in unseren Breiten wunderschöne Fruchtkörper hervorbringt.

Maitake
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Maitake (Grifola frondosa) ist der japanische Name des Pilzes, der bei uns auch Klapperschwamm, Laubporling oder „Henne der Wälder“ genannt wird. Der Maitake wächst als Speisepilz auch in Mitteleuropa. Seit Jahrhunderten schätzen die Japaner die gesundheitsfördernde Wirkung des Maitake.

Polyporus
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Polyporus umbellatus, auch Eichhase genannt, wächst auch wild in Deutschland, ist aber vor allem in asiatischen Eichen- und Buchenwäldern verbreitet. Dieser Pilz ist seit 2000 Jahren in naturkundlichen Überlieferungen beschrieben und galt bis weit in die Neuzeit hinein als Heilmittel, da er als harntreibend und als Mittel gegen Durchfall beschrieben wurde. Er ist bei uns ein unbekannter Speisepilz, wird aber in Asien seit jeher hoch geschätzt, da er wirkungsvolle Biovitalstoffe enthält!

Reishi
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Der Vitalpilz Ganoderma lucidum, im deutschsprachigen Raum auch als Glänzender Lackporling, in Japan als Reishi und in China als Ling Zhi bekannt, ist einer der wichtigsten Vertreter der Vitalpilze. Der Glänzende Lackporling wächst auch wild in Mitteleuropa. Überlieferungen gehen von einer etwa 4.000 jährigen Geschichte dieses faszinierenden Pilzes aus. Der Reishi ist der vielseitigste unter allen Vitalpilzen.
Der Reishi (Glänzender Lackporling) ist ein in der Schweiz bewilligungspflichtiger Pilz und darf nur mit einer Bewilligung des Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) vertrieben werden. Bewilligte Produkte erkennen Sie an der aufgedruckten BAG Nummer auf den Etiketten.

Shiitake
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Shiitake Pilze (Lentinula edodes) kommen in den Wäldern Chinas und Japans wildwachsend auf Buchen, Eichen, Esskastanien und anderen Laubbäumen vor. In Europa und Nordamerika wird er kultiviert und zählt neben dem Champignon zum meistangebauten Speisepilz weltweit. In Asien wird der Shiitake seit Jahrtausenden als Nahrungsmittel verwendet. Er wird auch als König der Pilze bezeichnet.

 

 
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