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TÖNEN/FÄRBEN

tönen oder färben?

Tönen:

Die Tönung (Direktzieher) enthält fertige Farbmoleküle, die nicht tief ins Haar eindringen, sie bilden einen farbigen Film ums Haar. Sie halten etwa 8–10 Haarwäschen. Sie funktionieren allerdings nur, wenn die neue Farbe dunkler als die eigene Haarfarbe ist. Die Farbpigmente überdecken lediglich die echten. Man macht sich auch die hauptsächlich negative Ladung im Haar zu Nutze, indem man kationische Farbstoffe verwendet. Durch die Anziehungskraft der unterschiedlichen Ladungen haftet die Farbe im Haar. Vorsicht vor so genannten «Intensivtönungen». Man erkennt diese Mogelpackungen an den zwei Komponenten, die man zusammenmischen muss. Echte Tönungen muss man nie mischen.

Färben:

Beim echten Färben, müssen die Haare zunächst entfärbt werden, die natürliche Farbe muss also zerstört werden. Das erreicht man durch aggressives Bleichen. Die alte Farbe muss aus den Haaren raus, da sonst kein Platz für die neuen Pigmente wäre. Die neuen Pigmente werden aber erst im Haar gebildet, wenn in der Colorationscreme Bausteine von Farbmolekülen enthalten sind. Beim Blondieren geschieht ungefähr das gleiche, nur das hier dem Haar alle natürlichen Farbstoffe entzogen werden, ohne das eine neue Farbe entsteht.

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